Jungwacht Sursee

Nächster Event

Weihnachtsabend

23. Dezember 2016

Weihnachtliches Zusammentreffen der Schar, um einen lustigen Abend zu verbringen

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Neuigkeiten

Herbstaktion

1. November 2016

Traumhaftes Wetter, wunderschöne Aussicht und eine begeisterte Jungwacht-Schar. Was will man mehr von einem Wochenende?
Am vergangenen Samstag trafen sich 25 Jungs und 12 Leiter am Bahnhof, um gemeinsam zwei Tage in den Bergen zu verbringen. Wir fuhren mit dem Zug und Bus nach Morschach, wo uns bereits das erste Mal die Sonne begrüsste. Hier wurde auch der mysteriöse Zahn, den die Leiter beim Rekognoszieren gefunden hatten, den Kindern präsentiert. Man munkelte, dass dieser einem riesig grossen Tier gehören könnte. Nach einigen Streitereien, was wir nun mit dem Zahn anfangen sollen, konnten wir unsere Wanderung fortsetzen. Während die älteren Jungs auf eine grosse Tour mit Ausblick durften, marschierten die Jüngeren auf direktem Weg zu unserem Haus auf dem Stoos. Dort angekommen, spielten wir bis zum Eindunkeln auf der weitläufigen Wiese vor der ‚Sennhütte’.
Ein unumstrittenes Highlight des Tages war das grandiose Znacht: Es gab Hamburger mit Pommes! Nicht mal die erfahrensten Leiter hatten jemals solch ein Festmahl auf der Herbstaktion geniessen dürfen.
Vor dem Einschlafen machten die Leiter im Lagerhaus eine unglaubliche Entdeckung: Das Hüttenbuch erzählte von einem Drachen auf dem Stoos, der dort früher sein Unwesen trieb. Wir fanden sogar eine Zeichnung des Drachenzahn, und siehe da, es war der genau gleiche Zahn, den wir in Morschach gefunden hatten. Nun besitzt die Jungwacht einen echten Drachenzahn!

Olympiade der Jungwacht und Blauring

22. Oktober 2016

Was für ein Spektakel!! Am Samstag, 22. Oktober, fand zum ersten Mal die riesen Jungwacht- und Blauring-Olympiade statt. Von nah und fern kamen mehr als 50 Kinder nach „Stadthalltopia“.
Mit Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamfähigkeit konnten die vier Länder am Morgen bei diversen Disziplinen Punkte sammeln. Eine internationale Gourmet-Küche verwöhnte uns am Mittag mit einer leckeren „Spätzli-Pfanne“. Nach diesem fantastischen Essen konnten sich die vier Länder kurz etwas ausruhen und ihre Kräfte sammeln für das ultimative, alles entscheidende und hammermäßige „Burgvölk“. Die vier Gruppen begaben sich je in eine Ecke der Stadthalle und bauten da eine Burg. Nun war vor allem Teamwork gefragt. Nur wenn alle in der Gruppe miteinander zusammen arbeiteten, konnten sie ihre Burg verteidigen, sowie die anderen Burgen angreifen und bei den Joker durch knifflige Aufgaben Extra-Punkte sammeln. Es wurde den Ländern wirklich viel abverlangt, denn nach diesem erschöpfenden Morgen und Nachmittag trafen sich die vier Gruppen noch für den Bau der Maskottchen. Dieses Mal waren es nicht die Muskeln, die rochen, sondern die Köpfe. Eine menge Kreativität war gefragt. Die Jury wurde nicht enttäuscht, denn vier witzige, interessante und bezaubernde Maskottchen wurden vorgeführt. Doch schlussendlich konnte es nur einen Sieger geben. Das beste Land, das dieses Jahr den bezaubernden, handgefertigten und einzigartigen Pokal mit nach Hause nehmen durfte, waren „Die orangen Vitamin-Bananen“. Herzliche Gratulation!!
Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder und Leiter der Jungwacht und Blauring Sursee für diesen schönen Tag. Denn es wurde eine menge Schweiß vergossen. Hart wurde gekämpft. Doch immer stand der Spaß und die Fairness an erster Stelle und das machte diese riesen Olympiade so einzigartig.

Jublaversum

8. Oktober 2016

Uff… einmal tief durchatmen. Was ein Teil unserer Schar am vergangenen Wochenende erleben durfte war imposant, grossartig und alles andere als alltäglich. Nicht einmal für einen Jungwächtler.
Jeder einzelne Jublaner der Schweiz wurde eingeladen, sich auf der Berner Allmend einzufinden. Dem Ruf des sogenannten „Jublaversums“ folgten mehr als 12‘000(!!!) Jugendliche und Kinder aus der ganzen Schweiz. Die Kinder konnten bei den zahlreichen Ateliers stundenlang springen, spielen, knobeln, ihre Kreativität ausleben oder einfach nur zusehen. Da jede Schar ein Atelier stellen sollte, hatten die Kinder auch nach den drei Tagen nicht alles gesehen was es zu sehen gab. Aber auch die Vorbereitung des OKs war beeindruckend. So wurden zwei riesige Sarasanis aufgestellt, neben denen unser Lagersarasani wohl ziemlich mickrig ausgesehen hätten, zwei Türme aufgebaut und ein Programm mit renommierten Musikern angeboten.
Die eigentliche Geschichte des Jublaversums, nämlich den Kindern von einem fernen Planeten wieder Freude und Farbe ins Leben zu bringen, war nicht im Zentrum, jedoch das bunte Pünktchen auf dem „i“. So gelangte ein, über Essensausgabe bis Zeltplatzaufteilung geglücktes Wochenende, am Sonntag zu seinem Abschluss. Im Eishockeistadion des SCB, der PostfinanceArena, wurde nochmals der Jublaversum-Song miteinander gesungen und danach begaben sich alle Teilnehmer glücklich und müde nach Hause. Danke für den grossen Spass

Schnuppergruppenstunden und Elternabend

10. September 2016

Nachdem wir während drei Tagen in den Schulhäusern von Sursee und Schenkon die Primarschüler von der Jungwacht zu begeistern versuchten, fand am 10. September die erste Schnuppergruppenstunde statt. Unter strahlend blauem Himmel kamen zahlreiche Kinder der 2. und 3. Klasse am Samstagnachmittag in’s Pfarreiheim in Sursee. Mit 27 Teilnehmern war die erste Schnuppergruppenstunde ein voller Erfolg. Die Zukunft der Jungwacht ist also gesichert!

Bereits nächsten Samstag, am 17. September, ebenfalls wieder um 13:30 im Pfarreiheim Sursee findet die 2. Schnuppergruppenstunde statt. Natürlich sind wieder alle herzlich eingeladen!

Zudem ist am MITTWOCH, DEN 28. SEPTEMBER UM 19:30 DER ELTERNABEND IM PFARREIHEIM SURSEE für alle Eltern der 2. und 3. Klässler. Die neuen Leiter werden sich und die Jungwacht kurz vorstellen. Anschliessend gibt es bei einem kleinen Apèro noch Zeit für Fragen und das nähere Kennenlernen.

Auf ins Jungwachtlager!

20. Mai 2016

Pfingstlager

19. Mai 2016

Vor wenigen Monaten hat das Leitungsteam der Jungwacht und Blauring Sursee beim Ausmisten des verstaubten, alten und bei jedem Schritt knirschenden Estrichgewölbes ein Buch gefunden. Das auf Pergamentpapier geschriebene Buch mit leicht vergilbtem Schriftzug enthielt auf vielen Seiten Hinweise auf eine Hexe, die im Surental zuhause ist. Doch im Buch stand nicht, ob die Hexe gut oder böse ist. Um uns auf die grosse Suche vorzubereiten, haben wir in der Stadthalle Sursee diverse Trainingseinheiten absolviert. Dabei haben wir im Buch eine versteckte Botschaft entdeckt. Die Botschaft verwies uns nach Mauensee, um 15 Uhr machten wir uns auf den Weg um dem Hinweis zu folgen. In Mauensee hatten wir, dank dem zuvorkommenden Hausmeister, das Glück in der Turnhalle übernachten zu können. Wir hatten für die Nacht einen Platz in Oberkirch gepachtet, doch die Hexe wollte nicht, dass wir dorthin gehen und liess den Platz durch die langanhaltenden Regengüsse versumpfen. Nachdem sich alle Kinder für die Nacht vorbereitet hatten, gab es auch schon bald Nachtessen. Das exklusive, kulinarisch hochstehende Nachtessen hatte jedoch einen kleinen Dämpfer erhalten. Irgendjemand hatte den Reibkäse samt der vierten Sauce für die Spaghetti verschwinden lassen. Schnell munkelte man im Lager, dass die Hexe mit uns nicht zufrieden sei und uns nicht in Mauensee haben wolle. Die Gerüchte wurden jedoch nach kurzer Zeit durch die Hexe höchstpersönlich dementiert. Als Zeichen ihrer Freundschaft schenkte sie uns ein Dessert, welches sie eigentlich für den Hexenrat vorbereitet hatte. Mit dem Wissen, dass uns die Hexe gut gesinnt war, konnten wir, ohne eine Nachtwache positionieren zu müssen, tief und fest schlafen. Am nächsten Tag wurden wir von der Hexe mit Sonnenstrahlen und einem Rätsel geweckt. Nachdem wir das Rätsel entschlüsselt hatten machten wir uns sofort auf den Weg, die Quest zu erfüllen und nach dem nächsten Hinweis Ausschau zu halten. Nach wenigen Duzend Minuten fand ein Kind auch schon ein merkwürdig aussehendes Stück Klebstreifen mit Schriftzeichen, die wir keiner Sprache zuordnen konnten. Glücklicherweise kam die Scharleitung auf die Idee im Buch nach Hilfe zu suchen und wir wurden nach einiger Zeit fündig. Übersetzt hiess der Text, dass die Hexe uns dankte und wir die von ihr aufgetragene Aufgabe erfüllt hatten. Erleichtert nahmen wir ihren Dank an und freuten uns auf das schöne Wetter, welches sie uns schenkte.

Chäferfäscht

9. Mai 2016

Wie könnte man den Muttertag besser verbringen als bei einem guten Mittagessen am Chäferfäscht? Dies dachten sich wohl viele Mütter, Väter, Grosseltern, Kinder und Kindeskinder am letzten Sonntag, als sie ins Neufeld in Sursee kamen, um gemeinsam zu geniessen, zu plaudern und zu essen. Bei stahlblauem Himmel, Sonnenschein und angenehmen 22 Grad lief das Fest problemlos über die Bühne. Am Morgen wurde der traditionelle Gottesdienst im Freien abgehalten, bei welchem durch Musik, Theater und der stets guten Leitung von Herr Tomassini für gute Unterhaltung gesorgt war. Anschliessend war es Zeit für das Mittagessen. Dieses Jahr erwartete die Jungwacht Sursee die Gäste mit einer besonderen kulinarischen Überraschung, denn nebst der Bratwurst mit Salat stand dieses Jahr auch Essen aus Eritrea auf dem Speiseplan. So servierten zehn junge Asylsuchende eine traditionelle eritreische Kost aus Sauerteigfladen und verschiedensten Saucen, genannt ‚Injera‘. Eritreer und Jungwächtler hatten am Samstag gemeinsam die sehr aufwendig zuzubereitende Speise im Pfarreiheim vorgekocht. Dabei konnten beide Seiten viel Interessantes erfahren und sich austauschen. Gespannt warteten wir nun ab, wie das Ganze ankommen würde. Auch wenn die Meisten (nach typischer Schweizer Manier) zuerst etwas misstrauisch waren, kam das für viele etwas ungewohnt klingende Mahl vom Horn von Afrika bei allen, die sich getrauten, etwas Neues zu versuchen, sehr gut an, und so wurde fleissig nachgeschöpft und gelobt. Kurze Zeit später war auch schon kein Tropfen Sauce mehr übrig, die entdeckungsfreudigen Besucherinnen und Besucher hatten uns völlig überrumpelt. Das Projekt war also ein voller Erfolg!
Während die Erwachsenen nun bei einem Stück Kuchen und Kaffee ein paar Worte wechselten, genossen die Kinder und Leiter der Jungwacht Blauring das schöne Frühlingswetter und tobten sich auf dem Schulhausplatz aus.
Als das Chäferfäscht dem Ende zuging, löste sich die Ansammlung langsam aber sicher auf. Die Organisierenden machten sich frohen Mutes und mit einer guten Portion Stolz über das gelungene Fest ans Aufräumen des Platzes. Tische wurden zusammengeklappt, Bänke aufeinandergestapelt und innert kürzester Zeit sah das Schulhaus Neufeld wieder so aus wie bevor. Allein die zufriedenen Gesichter der Leitenden, die über das Gelingen mehr als zufrieden sein durften, deuteten noch auf die eben vonstattengegangenen Feierlichkeiten hin.

Exkursion

20. April 2016

Der Geruch des Rasens, Schweisstropfen auf der Stirn und das Jubeln von Tausenden von Fans. Welcher Junge träumt nicht davon, irgendeinmal für einen ganz grossen Fussballklub auflaufen zu können und genau dies zu erleben? Auch diesen Frühling wird wieder die halbe Schweiz Blut schwitzen, wenn unsere Nati in Frankreich an der EM aufläuft. Die Jungwacht durfte letzten Samstag einen Eindruck erhalten, wie es sich anfühlen könnte. Ja, wir liefen ins Stadion des FCL ein und bestaunten das sehr schmucke Heimstadion von Luzern, die Swissporarena. Eine spannende und unterhaltsame Führung zeigte uns die verschiedenen Winkel des Stadions. Über Presseraum, Kabine, Rasen, Auswärtssektor, der eher einem Gefängnis glich, bis hoch über das Feld, zu den Logen und Privatlogen, die eher einem Fünf-Sterne Hotel glichen, wurden wir geführt. Dank eindrücklichen Geschichten des Rundgangleiters und spitzfindigen Fragen unserer Jungwächtler erlebten wir nicht nur ein Stadion, sondern viel über den Klub, die Liga, über die politischen Vorgänge, die hinter so einem Bauprojekt stehen, aber auch wie breit ein Fussballfeld überhaupt ist. Nachdem die Jungs sehr aufmerksam zugehört und mitgemacht hatten, konnten sie sich nach der Führung, bei einem Schreispiel vor dem Stadion, noch etwas austoben. Es war ein rundum gelungener Ausflug. Herzlichen Dank für das zahlreiche Erscheinen, wir freuen uns auf den nächsten Anlass.

Kontakt

Du willst in die Jungwacht kommen? Oder hast noch Fragen? Ruf einfach an oder schreib eine E-Mail an: Basil Menz, 079 376 27 96, basil.m@jwsursee.ch