Jungwacht Sursee

Nächster Event

Sommerlager

9. Juli 2016

Das ultimative Highlight ist und bleibt das Sommerlager. Zwei Wochen voller Spannung und Abenteuer. Das darfst du auf keinen Fall verpassen! Ein Muss für jeden Jungwächtler!

Weitere Events...

Neuigkeiten

Auf ins Jungwachtlager!

20. Mai 2016

Pfingstlager

19. Mai 2016

Vor wenigen Monaten hat das Leitungsteam der Jungwacht und Blauring Sursee beim Ausmisten des verstaubten, alten und bei jedem Schritt knirschenden Estrichgewölbes ein Buch gefunden. Das auf Pergamentpapier geschriebene Buch mit leicht vergilbtem Schriftzug enthielt auf vielen Seiten Hinweise auf eine Hexe, die im Surental zuhause ist. Doch im Buch stand nicht, ob die Hexe gut oder böse ist. Um uns auf die grosse Suche vorzubereiten, haben wir in der Stadthalle Sursee diverse Trainingseinheiten absolviert. Dabei haben wir im Buch eine versteckte Botschaft entdeckt. Die Botschaft verwies uns nach Mauensee, um 15 Uhr machten wir uns auf den Weg um dem Hinweis zu folgen. In Mauensee hatten wir, dank dem zuvorkommenden Hausmeister, das Glück in der Turnhalle übernachten zu können. Wir hatten für die Nacht einen Platz in Oberkirch gepachtet, doch die Hexe wollte nicht, dass wir dorthin gehen und liess den Platz durch die langanhaltenden Regengüsse versumpfen. Nachdem sich alle Kinder für die Nacht vorbereitet hatten, gab es auch schon bald Nachtessen. Das exklusive, kulinarisch hochstehende Nachtessen hatte jedoch einen kleinen Dämpfer erhalten. Irgendjemand hatte den Reibkäse samt der vierten Sauce für die Spaghetti verschwinden lassen. Schnell munkelte man im Lager, dass die Hexe mit uns nicht zufrieden sei und uns nicht in Mauensee haben wolle. Die Gerüchte wurden jedoch nach kurzer Zeit durch die Hexe höchstpersönlich dementiert. Als Zeichen ihrer Freundschaft schenkte sie uns ein Dessert, welches sie eigentlich für den Hexenrat vorbereitet hatte. Mit dem Wissen, dass uns die Hexe gut gesinnt war, konnten wir, ohne eine Nachtwache positionieren zu müssen, tief und fest schlafen. Am nächsten Tag wurden wir von der Hexe mit Sonnenstrahlen und einem Rätsel geweckt. Nachdem wir das Rätsel entschlüsselt hatten machten wir uns sofort auf den Weg, die Quest zu erfüllen und nach dem nächsten Hinweis Ausschau zu halten. Nach wenigen Duzend Minuten fand ein Kind auch schon ein merkwürdig aussehendes Stück Klebstreifen mit Schriftzeichen, die wir keiner Sprache zuordnen konnten. Glücklicherweise kam die Scharleitung auf die Idee im Buch nach Hilfe zu suchen und wir wurden nach einiger Zeit fündig. Übersetzt hiess der Text, dass die Hexe uns dankte und wir die von ihr aufgetragene Aufgabe erfüllt hatten. Erleichtert nahmen wir ihren Dank an und freuten uns auf das schöne Wetter, welches sie uns schenkte.

Chäferfäscht

9. Mai 2016

Wie könnte man den Muttertag besser verbringen als bei einem guten Mittagessen am Chäferfäscht? Dies dachten sich wohl viele Mütter, Väter, Grosseltern, Kinder und Kindeskinder am letzten Sonntag, als sie ins Neufeld in Sursee kamen, um gemeinsam zu geniessen, zu plaudern und zu essen. Bei stahlblauem Himmel, Sonnenschein und angenehmen 22 Grad lief das Fest problemlos über die Bühne. Am Morgen wurde der traditionelle Gottesdienst im Freien abgehalten, bei welchem durch Musik, Theater und der stets guten Leitung von Herr Tomassini für gute Unterhaltung gesorgt war. Anschliessend war es Zeit für das Mittagessen. Dieses Jahr erwartete die Jungwacht Sursee die Gäste mit einer besonderen kulinarischen Überraschung, denn nebst der Bratwurst mit Salat stand dieses Jahr auch Essen aus Eritrea auf dem Speiseplan. So servierten zehn junge Asylsuchende eine traditionelle eritreische Kost aus Sauerteigfladen und verschiedensten Saucen, genannt ‚Injera‘. Eritreer und Jungwächtler hatten am Samstag gemeinsam die sehr aufwendig zuzubereitende Speise im Pfarreiheim vorgekocht. Dabei konnten beide Seiten viel Interessantes erfahren und sich austauschen. Gespannt warteten wir nun ab, wie das Ganze ankommen würde. Auch wenn die Meisten (nach typischer Schweizer Manier) zuerst etwas misstrauisch waren, kam das für viele etwas ungewohnt klingende Mahl vom Horn von Afrika bei allen, die sich getrauten, etwas Neues zu versuchen, sehr gut an, und so wurde fleissig nachgeschöpft und gelobt. Kurze Zeit später war auch schon kein Tropfen Sauce mehr übrig, die entdeckungsfreudigen Besucherinnen und Besucher hatten uns völlig überrumpelt. Das Projekt war also ein voller Erfolg!
Während die Erwachsenen nun bei einem Stück Kuchen und Kaffee ein paar Worte wechselten, genossen die Kinder und Leiter der Jungwacht Blauring das schöne Frühlingswetter und tobten sich auf dem Schulhausplatz aus.
Als das Chäferfäscht dem Ende zuging, löste sich die Ansammlung langsam aber sicher auf. Die Organisierenden machten sich frohen Mutes und mit einer guten Portion Stolz über das gelungene Fest ans Aufräumen des Platzes. Tische wurden zusammengeklappt, Bänke aufeinandergestapelt und innert kürzester Zeit sah das Schulhaus Neufeld wieder so aus wie bevor. Allein die zufriedenen Gesichter der Leitenden, die über das Gelingen mehr als zufrieden sein durften, deuteten noch auf die eben vonstattengegangenen Feierlichkeiten hin.

Exkursion

20. April 2016

Der Geruch des Rasens, Schweisstropfen auf der Stirn und das Jubeln von Tausenden von Fans. Welcher Junge träumt nicht davon, irgendeinmal für einen ganz grossen Fussballklub auflaufen zu können und genau dies zu erleben? Auch diesen Frühling wird wieder die halbe Schweiz Blut schwitzen, wenn unsere Nati in Frankreich an der EM aufläuft. Die Jungwacht durfte letzten Samstag einen Eindruck erhalten, wie es sich anfühlen könnte. Ja, wir liefen ins Stadion des FCL ein und bestaunten das sehr schmucke Heimstadion von Luzern, die Swissporarena. Eine spannende und unterhaltsame Führung zeigte uns die verschiedenen Winkel des Stadions. Über Presseraum, Kabine, Rasen, Auswärtssektor, der eher einem Gefängnis glich, bis hoch über das Feld, zu den Logen und Privatlogen, die eher einem Fünf-Sterne Hotel glichen, wurden wir geführt. Dank eindrücklichen Geschichten des Rundgangleiters und spitzfindigen Fragen unserer Jungwächtler erlebten wir nicht nur ein Stadion, sondern viel über den Klub, die Liga, über die politischen Vorgänge, die hinter so einem Bauprojekt stehen, aber auch wie breit ein Fussballfeld überhaupt ist. Nachdem die Jungs sehr aufmerksam zugehört und mitgemacht hatten, konnten sie sich nach der Führung, bei einem Schreispiel vor dem Stadion, noch etwas austoben. Es war ein rundum gelungener Ausflug. Herzlichen Dank für das zahlreiche Erscheinen, wir freuen uns auf den nächsten Anlass.

Überraschungsscharanlass

5. März 2016

Am Samstag dem 5. März versammelte sich die Schar einmal mehr um sich auf eine Reise ins Ungewisse zu begeben. Alle waren gespannt darauf, was heute auf uns zukommt. Gleich zu Beginn gingen wir zusammen in die Doppel-Turnhalle in Oberkirch um dort mit einem gigantischen “Burgen-Völki” zu starten. Die Gewinner durften danach zusammen bestimmen, was als nächstes gespielt wird. Sie entschieden sich für ein klassisches Tarzan. Um etwas Abwechslung hineinzubringen, konnten die Spieler, die “ghetzt” wurden, nach und nach in die andere Halle gehen, wo Fussball auf dem Programm stand. Alles in allem war es ein gelungener Tag mit viel Freude, Spiel und Spass.

Unterhaltungsabend

26. November 2015

Liebe Eltern, Liebe Junwächtler

Leider gehen auch schöne Erlebnisse zu Ende. Das Lager 2015 ist nun Geschichte und wir würden gerne mit Ihnen noch einmal in die einzigartige, naturnahe Lagerwelt in Erinnerung rufen. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserem Unterhaltungsabend ein. Bei Kaffee und Kuchen, oder auch einem Glas Wein, dürfen Sie zuerst die Gruppen in einer Darbietung bestaunen und danach auf das Lager zurückblicken mit unserem Lagerfilm. Der Abend bietet sich gut an in Kontakt mit den anderen Eltern oder Ihren Gruppenleitern zu treten. Wir freuen uns auf einen gemütlichen und interessanten Abend.
Das Leitungsteam

Sommerlager, Arriba Y Lejos

30. Juli 2015

Für 14 Tage wagten sich 58 Kinder und 16 Leiter in die freie Natur und übernachteten in Zelten oder sogar unter freiem Himmel.
Am 4. Juli ging es mit dem Reisesegen in der katholischen Kirche in Sursee los, danach hiess es: ‚Auf und Davon’ nach Cossonay!
Nach einer anstrengenden 2-Tagestour bei brütender Hitze (36 Grad!) freuten wir uns, als wir endlich auf dem Lagerplatz ankamen. Bevor das Lagerleben jedoch so richtig losging, musste zuerst noch ein bisschen dafür gearbeitet werden. Wir stellten unsere Zelte auf die Hochbauten, knöpften ein Sarasani und stellten sogar einen 2-stöckigen Turm auf.
Nun versuchten wir das erste Mal unsere Zeitmaschine aus, welche uns zwei Forscherinnen der Umgebung geschenkt hatten, die wir unterwegs trafen. Und siehe da, sie funktionierte tatsächlich! Ehe wir uns versahen, fanden wir uns in mitten von STEINZEITmenschen wieder. Dort erfuhren wir auch von dem legendären Schatz, der in der Nähe des Lagerplatzes versteckt sein soll. Nach diesem Ausflug in die Steinzeit reisten wir weiter in das ALTE ROM. Kaum in dieser Zeit angekommen, wurden wir Zeugen eines spektakulären Gladiatorenkampfes und trafen sogar noch Asterix und Obelix! Nun fanden wir, es sei an der Zeit, endlich mal unserem Nationalhelden zu begegnen. Also reisten wir ins Jahr 1291 und trafen prompt auf WILHELM TELL. Diesen mussten wir vor den rachsüchtigen Schergen des Gesslers beschützen, die ihm auf den Leib rücken wollten. Nach diesem Abenteuer begaben wir uns in die Zeit der PIRATEN und Seefahrer und fanden dort den legendären Schatz, von dem uns die Steinzeitmenschen erzählt hatten. Nach dieser spannenden und abwechslungsreichen ersten Woche mussten wir uns leider schon von unseren jüngsten Mitstreitern verabschieden. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten sie sich von unserem Lagerplatz, freuten sich aber schon sehr darauf, endlich wieder in der Gegenwart zu landen.
Weil wir die Zeitmaschine mit unseren ständigen Reisen überfordert hatten, begann sie, zu spinnen und schickte uns in eine völlig wirre, abgedrehte Zeit. Das Essen wurde falsch serviert, Teller wurden zu Löffeln und Bänke zu Tischen. CRAZY! Deswegen versuchten wir, so schnell wie möglich weiter zu kommen und es verschlug uns in die Zeit der MAFIA und Korruption. Dort bedrohten uns die furchteinflössenden Gangmitglieder und wollten von uns, dass wir ihren Mafiaboss wiederfinden. Nachdem sie uns das nötige Rüstzeug für diesen Auftrag auf den Weg gaben, fanden wir mit ihrer Hilfe am Abend den Mafiaboss. Nach einiger Hektik mit Entführungen und dergleichen beschlossen wir, in die HIPPIZEIT zu reisen, um wieder etwas zu entspannen. So veranstalteten wir ein unglaubliches Woodstock-Festival mit zahlreichen Gaststars wie Justin Bieber alias Bieri und sogar einem Feuerschamanen. Das Lager ging dem Ende zu und alles schien nun wieder in Ordnung zu sein. Doch wir hatten uns zu früh gefreut. In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch beförderte uns die Zeitmaschine ungewollt in die Zeit der DDR und als wir aufwachten, stand da plötzlich eine riesige Mauer, die den Platz in zwei Hälften teilte. Uns blieb keine andere Wahl, als mit vereinter Kraft die Mauer zu stürzen, was uns auch gelang. Am Abend gab es ein Festmahl, um die Wiedervereinigung des Lagerplatzes zu feiern. Nach einem wiederum sehr heissen und strengen Abbau starteten wir die Zeitmaschine ein letztes Mal, um in die Gegenwart zu gelangen. Müde und verschwitzt, aber auch sehr glücklich und voller schöner Erinnerungen an ein gelungenes Sommerlager kehrten wir am Freitag wieder nach Sursee zurück, wo die Mamis und Papis bereits auf uns warteten.
Über Rückmeldungen rund ums Lager würden wir uns freuen:
Wie gefiel dir das Motto Arriba Y Lejos (Zeitmaschine)?
Was war dein Highlight oder dein Liebligsspiel? Verbesserungsvorschläge und sonstige Anmerkungen?
Wir sind froh über jede Rückmeldung, sende uns deine Meinung an eliaszuercher@hotmail.com

Wir danken allen Teilnehmern, Leiter und Beteiligten für das gelungene Lager und den Eltern für das entgegengebracht Vertrauen.
Tapfer und Treu JWS

SOLA 15

27. Juni 2015

Arriba y Lejos, die Tipistangen wurden prepariert (Bild), die Materialien und Werkzeuge sind Griffbereit, super Wetter ist in Sichtweite, das Programm steht im Reisebuch fest und wir sind alle sattelfest auf das kommende Abenteuer. Mit grosser Vorfreude freuen wir uns mit dir auf zwei Wochen Lager! Wir haben nächste Woche sehr heisses Wetter, am Samstag wird es bis zu 36 Grad. Denkt unbedingt an die Sonnencreme/hut und an eine volle Trinkflasche. Also, cremt euch gut ein! Arriba!! Bei Fragen rund ums Lager wenden sie sich ungeniert bei der Lagerleitung.


GEPÄCKABGABE: 2.Juni um 19:00-20:00 Uhr im Pfarreiheim
CHECK IN: 4. Juni 8:00 in der Katholischen Kirche

Kontakt

Du willst in die Jungwacht kommen? Oder hast noch Fragen? Ruf einfach an oder schreib eine E-Mail an: Basil Menz, 079 376 27 96, basil.m@jwsursee.ch